Katholischer
Kindergarten Landkern        
Tel.: 02653-6855

Unser Umsetzung

Unserer Räumlichkeiten

Kindergarten als Erfahrungsfeld

Im Kindergarten kommen Kinder aus den unterschiedlichsten familiären Verhältnissen, mit den unterschiedlichsten Neigungen, mit unterschiedlichem Alter und Entwicklungsstand zusammen. Das Leben im Kindergarten ist ein weites Übungsfeld. Kinder wollen selber tätig sein, sie wollen etwas bewirken, wollen Spuren ihres Handelns sehen. Sie suchen nach Ursachen und Zusammenhängen und erhalten dabei Unterstützung durch ihre fortwährende Neugierde und ihren Entdeckungsdrang. Die Kinder bringen ein gewaltiges Potenzial mit. Allerdings ist die Entfaltung dieses Potenzials davon abhängig, welche Bedingungen wir als Erzieherinnen anbieten. Durch eine vielfältig gestaltete Umgebung, die Nutzung aller Räume, die Gestaltung des Tagesablaufs, verschiedene pädagogische Arbeitsweisen, ermöglichen wir den Kindern die unterschiedlichsten Erfahrungen und lassen sie selbsttätig werden.
Raumgestaltung ist gestaltete Wirklichkeit. Kinder fühlen sich in Räumen wohl, in denen sie selbst noch etwas gestalten können.
Eine „pädagogisch geplante Umwelt“ mit vielfältigen Spielräumen und Spielorten, ermöglicht dem Kind Akteur und Selbstgestalter seiner Entwicklung zu sein.
Wir achten bei der Raumgestaltung auf ein vielfältiges und anregungsreiches Angebot. Die unterschiedlichsten Aspekte der kindlichen Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Deshalb stellen wir unseren Kindern nahezu alle Räume und Nebenräume zu Aktionsbereichen für die wichtigsten Schwerpunkte der Bildungsarbeit zur Verfügung

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Wochenstruktur

Wir haben feste Tagen, an denen bestimmte Angebote stattfinden.

Besondere Angebote bekommen unsere Eltern, Anfang des Monats, durch den Monatsplan, der alle Termine beinhaltet, ausgehändigt.

siehe hier...

Tagesablauf

Wir bieten einen Frühdienst von 7.15 Uhr an. Nach und nach werden die Kinder gebracht, der Bus fährt um ca. 8.40 Uhr vor.P1170367

Ab 8.45 Uhr beginnt unser ritualisierter Tagesablauf, der sich folgendermaßen zusammensetzt:
Von 9.00 bis 9.45 bzw. 10.00 Uhr findet das Arbeiten in den festen Stammgruppen statt.

Während des restlichen Morgens entscheiden die Kinder selbst (nach ihrer Eingewöhnungsphase), in welchem der verschiedenen Räume sie arbeiten oder spielen.
Im Kindergarten gibt es verschiedene Bereiche zum Bewegen, Werken, Malen; Nischen für Rollenspiele, Experimente u.a.; Wasser- und Sandspielbecken. Natürlich wird unser Außengelände ebenfalls rege genutzt.

Gegen Ende des Kindergartenmorgens ca. 11.40 Uhr räumen alle Kinder und Erzieherinnen gemeinsam ihren Spielbereich auf und treffen sich zum Abschlusskreis in den 3 Gruppenräumen.
Hier können die Kinder kurz den gemeinsamen Vormittag reflektieren, bekommen Informationen für die Eltern und machen sich für den Nachhauseweg fertig.

Juni Juli 2015 60Die meisten unserer Kinder fahren mit dem Bus um 12.00 Uhr nach Hause, die Landkerner Kinder werden abgeholt, die Tagesstättenkinder treffen sich mit 2-3 Kolleginnen zum gemeinsamen Mittagessen.
Der Nachmittag verläuft ruhiger als der Vormittag, da weniger Kinder im Hause sind. Hier entwickelt sich dadurch oft ein besonders intensives Arbeiten oder Spielen. Gerne nutzen die Kinder diese Zeit, um sich mit Freunden zu einem am Morgen geplanten Spiel zu treffen. Angebote vom Vormittag werden wieder aufgegriffen oder neue Sachen werden ausprobiert.

WALD!

Waldkinderg. April 2015 5Regelmäßige Waldwochen für alle Altersgruppen gehören seit vielen Jahren zum selbstverständlichen Angebot für unsere Kindergartenkinder.
Nirgendwo sind die Erfahrungen so elementar wie unmittelbar in der Natur.
In den Waldwochen haben die Kinder die Möglichkeit intensiv mit der Natur in Verbindung zu treten. Sie erleben, ertasten, erfühlen – kurz, die Waldwochen ermöglichen Erfahrungen mit allen Sinnen.
Im folgenden wollen wir die für uns wichtigsten Ziele der Waldwochen beschreiben:

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Naturerfahrungen

Kinder lieben Natur

Waldkinderg. April 2015

Die Begegnung mit der Schönheit, der Farben- und Formenvielfalt sowie mit der immer wiederkehrenden Lebendigkeit der Natur ist eine persönliche Bereicherung.
Werden in und mit der Natur Erfahrungen gesammelt, können das natürliche, pflanzliche und tierische Leben genauer kennengelernt und verstanden werden. Der Einzelne kann zur Natur in Beziehung treten.

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Gesundheitserziehung

Gesunde Ernährung

"Lieber Gott, bitte mach, dass die Vitamine aus dem Spinat in den Vaniellepudding kommen!"

Juni Juli 2015 61
Ernährung beeinflusst
in hohem Maße unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit.
Deshalb ist es sicher allen Eltern, genauso wie uns, ein Bedürfnis, die Kinder früh an eine gesunde und ausgewogene Ernährung heranzuführen.
Wir alle wissen, dass eine Fehlernährung zu Übergewicht, Mangelerscheinungen, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Unruhe und Allergien führt.

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Ästhetische Gestaltungsfelder

Malatelier

Kinder sind Sinnes- und Ausdruckswesen. Der Ausdruck der Kinder sollte dem Anspruch gerecht werden, spontan und eigenschöpferisch zu sein, inspiriert vom eigenen Erleben und den gemachten Erfahrungen.
Bei den heutigen Umweltbedingungen wird es ihnen erschwert, diese Freiheit für sich zu haben und entsprechende Räume sowie Möglichkeiten vorzufinden.

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