Katholischer
Kindergarten Landkern        
Tel.: 02653-6855

Unser Umsetzung

musikalischer Ausdruck

Okt.2014 5

Die Fähigkeit, sich an der Bewegung, am Rhythmus und an der Musik beim Spiel und beim Tanz zu erfreuen, ist uns allen von klein an gegeben. Bewegung und Musik werden vom Kind als zusammengehörig erlebt. Bewegung kann durch Musik angeregt und verstärkt werden. Das „innere bewegt sein“ infolge der Wahrnehmung von Klängen und Tönen und Rhythmus äußert das Kind, indem es zur Musik mit dem Körper wippt, klatscht, sich dreht und tanzt. Musik hören und sich dazu bewegen, bilden bei vielen Kindern eine Einheit.

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naturwissenschaftliche Bildung

Experimente im Land der Lebensmittelfarbe Jan. 2015 13

MINT Themen in unserer Kita

Mathematik – Informatik - Naturwissenschaft - Technik

Bereits Säuglinge erkunden ihre Umwelt mit allen Sinnen:
Sie schauen, berühren Dinge, riechen, hören und schmecken. Mit zunehmendem Alter, wenn sie krabbeln und später laufen können und parallel auch das Sprechen lernen, erweitern sie ihre Möglichkeiten ständig. Nach Erkundung ihrer unmittelbaren Umgebung können sie im weiteren Umkreis die Phänomene der belebten und unbelebten Natur entdecken.

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mathematische Bildung

„Mathematik ist die Wissenschaft von Formen und Zahlen. Es geht in der Mathematik tatsächlich nicht nur um die Zahlen, und schon gar nicht nur um das Rechnen, sondern auch um Formen, Figuren, Gestalten und ihre Eigenschaften.“
(Beutelsbacher,2003, S. 4)Januar Febreuar2015 075

 Zahlen sind komplexe Gebilde; um sie wirklich zu verstehen, brauchen Kinder viele Schritte. Es ist wichtig das zu wissen – dann wird man auch nicht mit Kindern Zahlen einüben und glauben, das sei „Mathe“.

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religiöse Bildung

Spirituell-religiöse Sensibilisierung und EntwicklungGelbe Gr. Abendmahlf. 2015 5

Die Arbeit in unserer Kindertagesstätte orientiert sich am christlich katholischen Verständnis des Lebens und Wirkens Jesu Christi. Wir gehen davon aus, dass für ein gelingendes Leben die Rückbindung an Gott hilfreich ist, so wie es von Jesus gelebt und verkündet wurde. Gott ist immer schon da und steht als Schöpfer wohlwollend in Beziehung zu uns. Gottes Zusage an den Menschen äußert sich vielfältig. Seine Grundaussage ist: Schön, dass du da bist!
Wir sehen jedes Kind als Geschöpf Gottes mit seiner Einzigartigkeit, der Einheit von Körper, Seele und Geist und der Freiheit in seinen Entscheidungen.
In unserer Arbeit nehmen wir jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit wahr.

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Sprachentwicklung und Sprachförderung

Sprache ist faszinierend!

Sie schafft Möglichkeiten zur Kommunikation, zur Expression (Ausdruck) und zur Welterkenntnis. Sobald ein Kind geboren ist, wird es mit menschlicher Sprache konfrontiert und in ihren Bann gezogen. In den folgenden Monaten verinnerlicht das Kind die Sprache seiner Umgebung, diese Zeit ist also entscheidend für die frühe Sprach- und Sprechentwicklung des Kindes.
Für die Ausbildung der Persönlichkeit ist der Gedankenaustausch von großer Bedeutung. Sprachausdruck gedeiht nur dann, wenn das Kind die Möglichkeit hat, sich zu äußern. Der Erwachsene muss Interesse an dem haben, was das Kind erzählt und bereit sein, aufmerksam hinzuhören. Selbstvertrauen ist von großer Bedeutung für die Entwicklung der Sprache des Kindes, die stets persönliche Sprache ist. Um sich äußern zu können, muss das Kind Sprache besitzen, einen Wortschatz haben und Sätze logisch formulieren können. Im Familienleben bekommt das Kind zunächst einen passiven Sprachbesitz mit der dort gebrauchten Aussprache. Wichtig ist, dass das Kind nicht nur gut und deutlich sprechen hört (Hörverarbeitung), sondern dass die Erwachsenen beobachten, ob das Kind die Sprache versteht und begreift (Sprachverständnis).

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Bewegung ist Lernen

Oktober 2014 004Es besteht ein enger Zusammenhang zwischen psychischem Wohlbefinden, der Entwicklung kognitiver Fähigkeiten und der Beherrschung motorischer Abläufe. Bewegungen sind ein natürlicher Vorgang, allerdings brauchen die Kinder Gelegenheiten, die Vielfalt von Bewegungsformen zu entwickeln und zu erlernen.
Bei den Erfahrungen, die Kinder in Spiel und Bewegung machen, handelt es sich um primäre Erfahrungen. Sie werden unmittelbar und direkt durch das eigene Tun, die eigene Aktivität, den Einsatz des Körpers und der Sinne, durch das Erproben und Experimentieren gewonnen.
Wir wissen, dass die motorische Entwicklung eine wichtige Voraussetzung für die positive Gesamtentwicklung des Kindes darstellt und Bewegung ein Grundbedürfnis unserer Kinder ist.
Allerdings wird der kindliche Bewegungsdrang heute vielfach eingeschränkt, da entsprechende Rahmenbedingungen fehlen.
Genormte Spielplätze, enge Wohnräume, asphaltierte und gefährliche Straßen, eine technisierte und motorisierte Umwelt lassen oft wenig Raum für kletternde, springende und laufende Kinder.
Die Folgen sind vielfältig und den meisten Erwachsenen bekannt: Haltungsschäden, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, aber auch die vielbeklagte Bewegungsunruhe und Hyperaktivität stehen im Zusammenhang mit der Bewegungsarmut, die den kindlichen Lebensalltag auszeichnet.

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